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Der Standpunkt (1): Internationalität
Kurz und bündig äußern sich Wissenschaftler und Praktiker in der neuen Serie "Der Standpunkt" des Podcast-Angebots des Zentrums für Wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Bielefeld. Den Anfang macht Dr. Markus Walber von der Arbeitsgruppe "Weiterbildung und Bildungsmanagement" Fakultät für Erziehungswissenschaft an der Universität Bielefeld. Sein Thema ist die Zusammenarbeit der Arbeitsgruppe mit wissenschaftlichen Einrichtungen im Ausland.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. Januar 2010 um 18:34 Uhr |
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Makoto Ohashi über "Wissensrecycling" in Japan
Die steigende Zahl älterer Menschen in Industrienationen wird oftmals als Problem dargestellt. Dabei stellen Ruheständler, die über Jahrzehnte berufstätig waren, eine enorme Wissensressource für die nachfolgenden Generationen dar. Professor Makoto Ohashi von der Universität von Tokushima will diese Ressource "anzapfen". Mit Blick auf die Verwertung der Erfahrungen der älteren Bevölkerung spricht er von "knowledge recycling". In einem aktuellen Projekt bringt er Studierende zusammen mit Senioren aus lokalen Kommunen. In Seminaren arbeiten sie in Teams zusammen, um gemeinsam Aufgaben zu lösen und Fragestellungen zu bearbeiten.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 01:29 Uhr |
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Universitäre Weiterbildung: Unabhängigkeit als Wettbewerbsvorteil
Das Weiterbildungsangebot von Universitäten richtet sich heute neben Wissenschaftlern vermehrt auch an Hochschulabsolventen. Eine relativ neue Zielgruppe sind die nicht-traditionellen Studierende – etwa Pensionäre oder auch Berufstätige, die keinen akademischen Abschluss haben und sich an der Universität weiterbilden wollen. Professor Andrä Wolter von der Technischen Universität Dresden sagt, dass Hochschulen mit ihrem Weiterbildungsangeboten sowohl bei der klassischen als auch bei der neuen Zielgruppe gute Chancen hat.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 01:21 Uhr |
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Moderation International
In Firmenabteilungen wie auch in anderen festen Teams gibt es eine gewisse Kultur des Umgangs, ungeschriebene Regeln, die sich über Jahre eingeschliffen haben. Ein Moderator muss sich darauf zunächst einstellen, um mit der Gruppe arbeiten zu können. Schwieriger ist es, wenn ein Moderator in eine Gruppe kommt, deren Teilnehmer aus verschiedenen Ländern stammen. Dann begegnet er statt einer gleich mehreren Umgangskulturen, die auf den Gruppenprozess wirken. Claudia Lobe von der Universität Bielefeld berichtet, welche Interventionen dem Moderator in solchen Fällen helfen können.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 18. November 2009 um 20:13 Uhr |
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Netzwerk-Moderation
Netzwerk – dieser Begriff klingt zunächst eher technisch und weckt leicht die Vorstellung von miteinander verbundenen Computern oder die einer Verkehrsinfrastruktur. Seit einiger Zeit jedoch wird der Begriff auch mit menschlichem Handeln in Verbindung gebracht: Nun werden auch Geflechte sozialer Beziehungen von Personen oder Organisationen als Netzwerk betrachtet. So tauschen sich etwa Weiterbildungsträger auf europäischer Ebene in Form von Netzwerken aus. Dr. Wolfgang Jütte von der Universität Bielefeld erklärt, weshalb Netzwerke mitunter auf Moderatoren angewiesen sind, um arbeitsfähig zu werden.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 18. November 2009 um 20:10 Uhr |
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